Ihr Coach

"Häufig ist es einfacher zu lieben als geliebt zu werden. Wir haben Mühe, von anderen Hilfe und Unterstützung anzunehmen.

Dass wir unsere Unabhängigkeit so herausstellen, hält andere davon ab, uns ihre Liebe zu zeigen.

Viele Eltern wollen im Alter die Unterstützung und liebevolle Fürsorge ihrer Kindern nicht annehmen,

obwohl die Eltern ihren Kindern sie gegeben haben, als sie klein waren.

Viele Ehemänner (oder Ehefrauen) schämen sich, wenn ein Schicksalsschlag sie trifft und von anderen abhängig macht.

Die Wasser der Liebe teilen sich deswegen beileibe nicht. Wir dürfen die Geste der Liebe unseres Nächsten annehmen.

Zulassen, dass uns jemand hilft, uns unterstützt, uns Kraft zum Weitermachen gibt.

Wenn wir diese Liebe reinen Herzens annehmen, werden wir begreifen, dass Liebe nicht

Geben oder Nehmen, sondern Teilnahme bedeutet."

(nach Paulo Coelho aus dem Büchlein "Unterwegs")

(c) Klaus Lange
(c) Klaus Lange

Silke Jensen

VITA

 

Ich bin Tochter, Frau, Schauspielerin, Mutter, Regisseurin, Dramaturgin, Schauspielcoach, Kauffrau für Audiovisuelle Medien, Geschiedene, Ehefrau, Krebsüberlebende, Systemische Aufstellerin und Lebenskünstlerin.

 

Was mich ausmacht, sind die Erfahrungen der Universität des Lebens. Einen großen Teil meiner beruflichen Laufbahn als Schauspielerin befand ich mich - mit Hilfe von Rollen - in einem ständigen Übungsfeld. Dort bekam ich ein Gefühl für die Bewegungen des Lebens von innen. Als Dramaturgin & Regisseurin konnte ich mich dem Mensch-Sein von außen annähern und viele Dynamiken wahrnehmen. Als Schauspiel-Coach habe ich sehr häufig - wenn auch ungeplant -  Lebensberatungen gegeben. Auch sonst geschieht es immer wieder, dass ich für Menschen aufgrund meines persönlichen bewegten Lebenslaufes zu einem beratenden Gegenüber werde. 

Seit 2007 erfahre ich die systemische Aufstellungsarbeit aus der Sicht des Klienten und schon nach meiner ersten eigenen Aufstellung wollte ich unbedingt die Ausbildung bei Wilfried Nelles machen. Das Leben kam mir dazwischen: ich heiratetet ein zweites Mal, bekam mit 46 Jahren mein zweites Kind und 2013 eine Brustkrebserkrankung. Die Zeit der Erkrankung war ein schmerzhafter Lehrer, und ich durfte neben dem Schweren auch viele Schätze für das Leben bergen. Die Aufstellungsarbeit und die Phänomenologische Psychologie haben mich ziemlich aufrecht durch diese Lebensaufgabe hindurch getragen.

 

Heute sind sie und der Lebensintegrationsprozess als auch meine Erlebnisse die Werkzeuge, mit deren Hilfe ich mit Ihnen in Gesprächen oder Seminaren erkunden will, wohin sich ihr Leben gern bewegen möchte.  Es ist mir eine große Freude Sie dabei zu unterstützen, Ihre mentalen Ressourcen zu stärken und bei dem Prozess "zu sehen, was ist" Ihr Begleiter zu sein. Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Nachricht!